Im September organisiert sich vieles neu. Einiges ist gewollt und wird von dir bewusst initiiert, anderes ergibt sich durch die äusseren Umstände.
Nimm dir in dieser veränderlichen Zeit Raum zum Reflektieren und mache einen Schritt nach dem anderen. So kann sich auch dein Nervensystem regulieren.
Kläre deine Ausrichtung
Eine harmonische Konstellation von Jupiter und Saturn macht am 1. September den Auftakt. Sie schenkt dir einen klaren Fokus, Zuversicht und Disziplin. So kannst du dir nun realistische Ziele setzen.
Jupiter und Saturn helfen dir, dich auf das zu fokussieren, was dich und andere weiterbringt. Und deine Energie nicht dort einzusetzen, wo dein Handlungsspielraum durch die Umstände begrenzt ist. Setze jetzt deine Prioritäten.
Ziehe klare Grenzen
Saturn steht allerdings gleichzeitig in Spannung zu Mars. Dies ist eine unmissverständliche Aufforderung, Grenzen zu setzen – und auch die Grenzen anderer zu akzeptieren.
Womit hast du dich oder andere überfordert? Was belastet dich zu sehr? Schaffe Raum!
Saturn hilft dir, Entscheidungen zu treffen, und Merkur hilft dir, diese klar zu kommunizieren.
Bereinige Konflikte sachlich
Vielleicht gibt es noch einen Konflikt, der geklärt werden muss. Nimm möglichen Ärger wahr. Falls es noch Groll gibt, lass nicht ungefiltert Dampf ab, aber zwinge dich auch nicht zu sofortiger Freundlichkeit.
Vielleicht magst du zunächst mit einer neutralen Person sprechen oder deine Gefühle niederschreiben. Wenn du eine gesunde Distanz gefunden und das Problem erkannt hast, kläre den Konflikt im direkten Gespräch: ohne Vorwürfe, aber mit klaren Worten, was du dir wünschst.
Bewusste Kursänderung
Am 10. September kommt der Erneuerer Uranus in den Zwillingen zum Stillstand. Er lädt dich ein, in dich hineinzuspüren und herauszufinden, was du ändern möchtest. Nicht in einer Hauruck-Aktion, sondern in einem fortschreitenden Prozess, den du bewusst steuerst.
Lass dich nicht von den äusseren Umständen oder anderen Menschen zu voreiligem Handeln verleiten. Es liegt viel Nervosität in der Luft, und die Neuigkeiten können sich überstürzen. Gleichzeitig herrscht kaum Klarheit, sodass du besser erstmal beobachtest, wie sich die Dinge weiterentwickeln.
Eine neue Dynamik entsteht
Der 10. September kann als Wechseltag bezeichnet werden: nicht nur, weil Uranus Veränderung fordert, sondern weil heute auch die Liebesgöttin Venus das Zeichen wechselt und in den leidenschaftlichen Skorpion tritt.
Zur Person: Monica Kissling
Monica Kissling alias Madame Etoile ist Astrologin mit eigener Praxis in Zürich. Sie bietet Beratungen für Privatpersonen und Unternehmen an, hält Referate, leitet Workshops und ist Buchautorin. Seit 1987 ist sie regelmässig für Printmedien, Radio und TV tätig. Informationen zu aktuellen Anlässen findest du hier.
Gleichzeitig tritt auch der Kommunikationsplanet Merkur in ein neues Zeichen: in die Waage, das Zeichen der Vermittlung.
Dadurch entsteht eine neue Dynamik, die im neuen Mondzyklus ab 11. September Gestalt annehmen kann.
Fokus Gesundheit
Der Jungfrau-Neumond vom 11. September rückt Fragen rund um die Gesundheit ins Zentrum. So geht es vielleicht darum, eine Diagnose für ein körperliches Problem zu stellen, vor allem aber geht es darum, deinen Lebensstil so anzupassen, dass er deinem körperlichen Wohlbefinden dient.
Vielleicht magst du ein regelmässiges Training oder eine Diät beginnen. Beides empfiehlt sich moderat, mit realistischen Zielen, die dich nicht unter Druck setzen.
Achte auf dein Nervensystem
Die dominante Stellung von Uranus bei Neumond lenkt die Aufmerksamkeit im Besonderen auf dein Nervensystem und dein Gehirn. Hier kann dir der neuroplastische Ansatz gute Dienste leisten.
Dieser geht davon aus, dass unser Gehirn ein Leben lang veränderungsfähig bleibt. Erfahrungen, Gedanken, Emotionen und wiederholte Verhaltensweisen beeinflussen die neuronalen Verbindungen im Gehirn.
Das heisst: Was wir häufig denken, fühlen oder tun, wird im Gehirn stärker verankert. Gleichzeitig verlieren alte Muster an Bedeutung, wenn wir bewusst neue Erfahrungen und Reaktionen einüben.
Probiere neue Alltagsrituale
Neuroplastizität lässt sich in kleinen Alltagssituationen besonders gut trainieren. Entscheidend ist, dass du nicht automatisch dem gewohnten Muster folgst.
Zum Beispiel: Statt bei einer vollen Agenda sofort in Hektik zu geraten, kurz innehalten, priorisieren und bewusst langsamer werden. Das Gehirn lernt mit der Zeit: Druck muss nicht automatisch Stress bedeuten.
Es darf leichter werden
Auch den Umgang mit Ängsten und Unsicherheit kannst du hilfreicher gestalten.
Wenn du beispielsweise ungern vor anderen sprichst, beginne mit kleinen Schritten: eine Wortmeldung im Meeting, eine kurze Präsentation, später ein grösserer Auftritt. Positive Erfahrungen verändern die bisherige Verknüpfung «Auftritt = Gefahr» allmählich.
Lästiges Gedankenkreisen lässt sich ebenfalls ändern: Wenn du merkst, dass du immer wieder dasselbe Problem durchdenkst, wechsle bewusst die Frage: «Was kann ich jetzt konkret beeinflussen?» Damit trainierst du den Fokus weg vom Problemkreislauf hin zur Handlungsorientierung.
Tägliches Training
Wir verändern unser Gehirn nicht durch einen einzelnen guten Vorsatz, sondern durch wiederholte Erfahrungen. Was wir immer wieder praktizieren, wird mit der Zeit leichter zugänglich.
Fokussiere auch auf das Positive: Hake ein gelungenes Gespräch, einen schönen Moment oder einen Erfolg nicht sofort ab, sondern nimm diese Erfahrungen bewusst wahr. Dadurch schenkst du deinem Gehirn mehr Möglichkeit, auch positive Erfahrungen stärker zu verankern.
Organisiere dich besser
Der Jungfrau-Neumond vom 11. September kann dir ganz konkret helfen. Die Jungfrau ist nämlich auch die «Meisterin der Alltagsbewältigung», was heisst, sie kann hervorragend planen und organisieren.
Jungfrauen haben einen geschärften Blick für das, was getan werden muss, und packen auch gleich handfest an.
So kannst du jetzt deinen Alltag neu organisieren. Was kannst du delegieren? Was möchtest du weiterhin selber tun, aber anders? Und wie sieht ein optimaler Tagesablauf für dich aus?
Plane bewusst auch Entspannungszeiten ein und grenze dich entsprechend ab. Manche Jungfrauen sind so fleissig, dass zu viel Arbeit an ihnen hängenbleibt.
Gezielte oder unabsichtliche Verwirrung
Vom 10. bis 12. September ist die Kommunikation anspruchsvoll. Merkur im Spannungsfeld von Lilith und Neptun begünstigt Missverständnisse und Gerüchte, aber auch verbale Provokationen, Vorwürfe und Forderungen.
Oft mischen sich andere in Dinge ein, die sie nichts angehen. Auch üble Nachrede oder Mobbing am Arbeitsplatz sind möglich. Oder es werden Informationen bewusst vorenthalten, um die Position anderer zu schwächen.
Sprich Differenzen an
Die kraftvolle Verbindung von Merkur zu Pluto dürfte aber helfen, Geheimnissen trotzdem auf die Spur zu kommen und eine Klärung herbeizuführen.
Unter einer solchen Konstellation kommen oft Skandale ans Licht; Enthüllungen sorgen für Aufsehen. In der Folge kann es zu Rücktritten und plötzlichen Richtungswechseln kommen.
Sehnsucht nach Liebe
Die Liebesgöttin Venus hat im September eine besondere Passage vor sich. Sie befindet sich Anfang Monat im Beziehungszeichen Waage, wo sie nach harmonischer Gemeinsamkeit strebt und viel dafür tut, sich mit anderen Menschen zu verbinden.
Die Venus hat sich inzwischen aus dem Spannungsfeld des Konfliktplaneten Mars gelöst, sodass ein harmonisches Miteinander recht gut gelingen dürfte.
Achte aber darauf, alle Facetten anderer Menschen wahrzunehmen und sie nicht zu idealisieren. Die Waage sieht oft das Idealbild: den Idealpartner, die Idealbeziehung.
Beginn eines längeren Prozesses
Interessant ist, dass sich die Venus ab Anfang September in den Bereich ihrer späteren Rückläufigkeit begibt. Die Liebesgöttin wird vom 3. Oktober bis 14. November in den Zeichen Skorpion und Waage rückläufig sein.
So beginnt nun ein neues Kapitel in Beziehungen, das im vierten Quartal dieses Jahres eine Prüfung durchlaufen wird, die weitere Anpassungen und vielleicht auch Umwege fordert.
Konkret heisst das: Eine langfristige Beziehungsplanung ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich. Fokussiere auf deine Gefühle, auf deine Sehnsucht, dein Begehren, aber auch deine Ängste. Lass den Dingen ihren Lauf, ohne etwas beschleunigen zu wollen.
Liebeslust und Liebesleid
Am 10. September tritt die Venus in den Skorpion, wo sie dem Planetoiden Chiron gegenübersteht. Dies ist eine sensible Konstellation, die Herzschmerz bringen kann.
Alte Wunden können aufreissen oder neue entstehen. Zum Beispiel durch eine – möglicherweise unabsichtliche – verletzende Geste. Oder durch eine konkrete Zurückweisung oder Ghosting.
Das kann dich und dich in deinem Selbstwertgefühl beeinträchtigen. Vielleicht fühlst du dich nicht liebenswert, nicht begehrt.
Was brauchst du wirklich?
Werte dich in diesem Fall nicht selber ab, sondern frage dich: Was müsste passieren, damit ich mich geliebt und wertgeschätzt fühle? Welchen Teil davon kann ich mir selbst geben, welchen muss ich von anderen erbitten, und wo muss ich vielleicht eine Grenze ziehen?
Ergründe deine eigentlichen Bedürfnisse: Was fehlt dir konkret? Nähe? Interesse? Berührung? Anerkennung? Verlässlichkeit? Aufmerksamkeit? Das Gefühl, wichtig zu sein? Je besser du deine Bedürfnisse kennst, desto eher kannst du etwas verändern.
Du selbst bestimmst über deinen Wert
Wichtig ist auch, dass du nicht nur auf die Reaktion anderer wartest. Wenn dein eigener Wert zu stark auf äussere Bestätigung angewiesen ist, entsteht schnell eine schmerzhafte Abhängigkeit.
Gib anderen nicht die Macht, über deinen Wert zu entscheiden. Die Zuwendung anderer bereichert dich, aber sie entscheidet nicht über deinen Wert.
Achte in deinen Beziehungen auch auf Gegenseitigkeit. Es gibt Beziehungen, in denen man immer wieder versucht, sich Liebe oder Anerkennung zu verdienen. Wenn du aber dauerhaft viel gibst, dich anpasst und trotzdem kaum gesehen wirst, lohnt sich die Frage: Versuche ich, etwas zu bekommen, das dieser Mensch mir nicht geben kann oder will?
Eine kritische Passage für die Liebe
Auch die folgenden Tage sind emotional schwierig, denn die Liebesgöttin Venus läuft in eine kritische Konstellation mit dem machtvollen Pluto, die am 15. September exakt wird.
So können die Tage vom 11. bis 15. September mit Verlustängsten oder auch mit Trennungen einhergehen – sicher aber mit aufwühlenden Emotionen.
Besonders herausfordernd ist die Tatsache, dass das Loslassen auch in schmerzlichen Verbindungen (noch) nicht gelingt: Zu stark ist die Bindung. Emotionale Abhängigkeit kann Hilflosigkeit, Eifersucht, Angst und Ohnmacht hervorrufen und heftige Reaktionen auslösen.
Akzeptiere, was nicht zu ändern ist
Einen Menschen nicht halten, aber auch nicht loslassen können, ist ein schwer zu ertragender Zustand. Wichtig ist, dass du nicht versuchst, etwas zu erzwingen.
Druck und Kontrolle sind kontraproduktiv.
Fokussiere ganz auf deine Befindlichkeit, auch wenn das sehr schwierig ist, weil du deine Ängste und deinen Schmerz aushalten musst. Akzeptiere, was ist, und lass es für den Moment so sein.
Liebeswunden dürfen heilen
Probleme lassen sich im Moment nur ohne dein aktives Einwirken lösen. Vertraue auf eine heilsame Entwicklung und schaue für dich. Was hilft dir jetzt? Tue dir selber Gutes oder suche Trost bei lieben Menschen, die dir ein offenes Ohr und ein mitfühlendes Herz schenken.
Beziehungen, die überfordernd waren, brauchen jetzt Distanz. Lass eine Auszeit zu – und spüre nach, ob und in welcher Form du diese Beziehung weiterführen möchtest. Seelische Prozesse gehen tief und brauchen Zeit.
Denke in neue Richtungen
Beruflich kannst du in der Woche vom 14. September wichtige Fragen klären. Der Montag bietet besonders günstige Voraussetzungen, um neue Ideen einzubringen oder ein neues Projekt zu starten.
Die Kommunikation ist inspirierend und der Tatendrang gross, sodass vieles in Bewegung kommt. Vertraue deiner Intuition. Und verbinde dich mit Gleichgesinnten.
Berechtigte oder übertriebene Kritik
Am Freitag, 18. September, gibt es eine kritische Konstellation von Merkur und Saturn. Zweifel und Selbstkritik könnten dir nun zu schaffen machen. Schau genau hin, aber sei nicht zu streng mit dir.
Frage andere um ihre ehrliche Meinung. Dann stellst du vielleicht fest, dass deine Ängste unbegründet oder stark übertrieben sind.
Solltest du trotzdem Schwachstellen finden, korrigiere sie. Und solltest du berechtigte Kritik bekommen, nutze sie dazu, dich zu verbessern. Und gehe deinen Weg dann weiter. Schon bald stärkt Jupiter deine Zuversicht und dein Selbstvertrauen wieder.
Wer führt Regie in deinem Leben?
Mitte September gibt es einen weiteren wichtigen Zeichenwechsel, diesmal von Lilith. Lilith ist kein realer Himmelskörper, sondern ein mathematisch berechneter Punkt: der erdfernste Punkt der elliptischen Mondbahn.
Astrologisch ist Lilith eine befreiende Kraft: die Kraft der Lebendigkeit, der Selbstbestimmung und der Autonomie.
Lilith wechselt nach ungefähr neun Monaten Aufenthalt im Schützen in den Steinbock, wo sie bis Mitte Juni 2027 verweilen wird. Im Steinbock geht es um Traditionen, Gesetze, gesellschaftliche Erwartungen und Rollen, um Status und manchmal auch um Karriere um jeden Preis.
Ruf nach Selbstbestimmung
So stellt sich nun die Frage, welchen Preis du für gesellschaftliche Anerkennung zu zahlen bereit bist. In den Tagen um den 24. September wartet diesbezüglich der erste Test:
Die Sonne tritt am 23. September in die Waage, wo sie sogleich ins Spannungsfeld von Lilith gelangt.
Die Balance, die in der Waage angestrebt wird, steht jetzt auf dem Prüfstand. Bei dir und auch bei anderen dürfte sich eine rebellische Kraft bemerkbar machen.
Was bisher unterdrückt wurde, will gelebt werden. Und Beziehungen, die nicht auf Augenhöhe gelebt werden, wollen neu definiert werden.
Von welchem Druck willst du dich lösen?
Prüfe, wo du gegen deine Natur oder gegen deine Werte gelebt hast. Gibt es Bereiche, in denen du deine eigenen Bedürfnisse, Gefühle oder Grenzen missachtet hast, um es anderen recht zu machen, Konflikte zu vermeiden oder dazuzugehören?
Anhaltende Härte gegenüber dir selbst, zu hohe Ansprüche und zu viel Perfektion führen zu Verhärtung. Nun will die Lebendigkeit in dein Leben zurückkehren. Erlaube dir, so zu leben, wie es sich für dich stimmig anfühlt.
Nachgeben ist kein Zeichen von Schwäche
Erlaubnis anstelle von Härte fordert auch Chiron, der am 18. September für einige Monate in den kämpferischen Widder zurückkehrt. Vielleicht merkst du nun, dass du auf verlorenem Posten kämpfst oder des Kämpfens müde bist.
Welche Konflikte willst du nicht mehr austragen, weil sie dir zu viel Energie rauben? Diese Frage stellt sich ganz besonders am Wochenende vom 26./27. September, wenn Mars ins Spannungsfeld von Chiron gelangt.
Was gibt dir Energie?
Finde heraus, was und wer dir Energie raubt, und fokussiere dich auf Aktivitäten und Menschen, die dich motivieren und stärken. Trenne dich von Energieräubern und löse Energieblockaden.
Wenn du dich gerade kraftlos fühlst, spüre in dich hinein. Was macht dir Freude und motiviert dich? Engagiere dich dort, wo du aufblühen kannst.
Der Vollmond bringt dich in den Flow
Mitgefühl und Selbstfürsorge statt Härte fordert auch der Widder-Vollmond vom 26. September. Er findet auf der Position von Neptun statt, der deine Empathie und deine Sensibilität verstärkt.
Erlaube dir nun, einfach zu sein. Es muss jetzt nichts geleistet, gefordert und erreicht werden. Dieser Vollmond lädt dich ein, deinem eigenen Rhythmus und deiner inneren Stimme zu vertrauen.
Widder-Vollmond vom 26. September 2026.
Monica Kissling
Wenig Klarheit
Der schwierigere Aspekt dieses Vollmonds kann Unklarheit sein, die Neptun oft mit sich bringt – speziell in Bezug auf Beziehungen.
Nicht zu wissen, wie es weitergeht, kann herausfordernd sein und Verunsicherung auslösen. Doch es lässt sich nichts forcieren. Übe dich in Gelassenheit und Vertrauen.
Eine Übung in Vertrauen
Spüre in dich hinein und nimm deine Verunsicherung bewusst wahr. Der günstig gestellte Pluto hilft dir dabei, deine Ängste zu transformieren und loszulassen.
Unter diesem Vollmond kann sich deine Beziehung weiterentwickeln. Du kannst Beziehungsmuster erkennen und nachhaltig verändern – ohne Anstrengung, sondern indem du auf dein Herz hörst.
Mehr Energie und Leichtigkeit
Am 28. September tritt Mars in den feurigen Löwen und bringt eine neue Energie ins Spiel. Er ermutigt dich, deiner Leidenschaft und deinen spontanen Impulsen zu folgen.
Auch die günstige Verbindung der Sonne mit Uranus stimuliert deine Experimentierlust. Sie wirkt wie ein Frischekick und ermöglicht Erneuerung – beruflich und privat.
Dein Leben und deine Beziehungen dürfen nun leichter werden. Merkur fordert jedoch am 29. und 30. September eine achtsame Kommunikation. Unglücklich gewählte Worte können verletzen.
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