«Korruption vor aller Augen»
FIFA-Boss Gianni Infantino.
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«Die enge Beziehung zwischen dem FIFA-Präsidenten und dem US-Präsidenten hat eine finanzielle Dimension angenommen, die dem Fussball zutiefst schadet. Niemand hat das Recht, unseren Sport zu verkaufen.»
Endlich wird auch mal die kommerzielle Seite gestärkt. 😆
— Rechter Außenverteidiger (@RechterAV) July 29, 2026
Wenn sich die UEFA oder zumindest die großen fünf Verbände gegen die FIFA stellen und notfalls die Zusammenarbeit mit ihr einstellen, sind der Fall und auch Gianni Infantino erledigt
— Marcus Brandenburg (@brandenburg72) July 30, 2026
Kann ich künftig FIFA Aktien kaufen und damit Millionär werden?
— Klaus Fenn (@klausfenn) July 30, 2026
Korrupt war die FIFA ja schon immer. Aber jetzt hat Gianni Corruptino in Trump einen Buddy getroffen, der aus dem gleichen (faulenden) Holz geschnitzt ist. Beide haben sie keine Hemmungen, den grössten und attraktivsten Sport der Welt aus reiner Geldgier zu verschachern.
— Daetwyler Eduard 🇨🇭🇺🇦🇩🇪 (@DaetwylerEduard) July 29, 2026
#Infantino ist CEO der #FIFA und nutzt die Blödheit der Fußball-Fanatiker zur Anhäufng von Kapital. Das ist seine Aufgabe.
— gestiefelter Kater (@Re_St52) July 28, 2026
Auf scharfe Kritik? Dieser korrupte Funktionär sieht bereits jetzt den Kommerz vor dem Fussball. Obendrein mischt er sich auf eine völlig inakzeptable Weise in die Politik ein. Für mich völlig unverständlich, dass die 🇨🇭Politik gegen diesen “Herrn” nicht klare Kante bezieht.
— Martin Schmeding (@DocenteMartin) July 29, 2026
Macht daraus keine Politik. Nur weil dieser Vorschlag von jemandem kommt, der sich gut mit Trump versteht, sind plötzlich fast alle dagegen. Wäre dieselbe Idee aus dem Umfeld von Macron oder Steinmeier gekommen, würden viele sie wahrscheinlich als großartige Idee feiern.
— Józef Bąk (@JacekBk34578) July 29, 2026
Korruption vor unser aller Augen.
— Luki Frieden (@LukiFrieden) July 29, 2026
Wo ist das Problem, wenn Investoren frisches Geld bringen? Fußball ist Show und Kampf, das Publikum will Blut sehen. Je mehr Geld, desto mehr davon.
— Thomas Fasbender (@tfasbend1) July 29, 2026
106 Verbände wird er bekommen, wenn man bedenkt, wie viel Geld 20 Millionen Verband wie britische Inseln, trainiert Tobago, Curacao, Luxemburg und so weiter ist. Donald Trump hat ein Geschäft gerochen, und Infantino folgt zeitlich unbegrenzt 20 % an der Vermarktung der FIFA.
— Ronsen (@R0n53n) July 30, 2026
Der Zerstörer des Fusballs!!
— Markus Haase (@MarkusHaase9) July 28, 2026
Achso, ja, dann ist alles gut. Wir haben das nur falsch verstanden. Er macht es eig für den Fußball.
— Raphael Wagenblatt (@MrQuafel) July 29, 2026
Was man dür Geld alles macht…
Da wünscht man sich doch lieber den Sepp zurück— cipi (@Coolik0711) July 29, 2026
In erster Linie kümmert er sich um sich selbst und seine Tasche
— Veela (@ladyveela) July 30, 2026
So ein Bullshit, von diesem Geld wird nicht ein Cent in das Bauen von Fussballplätzen gesteckt, sondern wandert in die Tasche von irgendwelchen Funktionären. Für wie blöd hält der Typ die Öffentlichkeit eigentlich?! Das ist einfach nur noch peinlich.
— Ibrakadabra_1007 (@bayern1007) July 29, 2026
Afrika stimmt auf jeden Fall zu, Ozeanien und Nordamerika auch. Das ergibt dann 101 Stimmen fehlen noch 5 bis zur Mehrheit. Bleibt nur ein eigenes Turnier mit Europa und Südamerika.
— Ocupado (@protestessen) July 29, 2026
Das ist in der Form mit dem Ultimatum pure Erpressung.
— Casi (@CasiVfL) July 29, 2026
Er macht also ganz öffentlich ein Angebot um Stimmen zu kaufen?
Mehr Korruption geht ja wohl garnicht mehr…
— Leuler 📯 (@Leuler__) July 29, 2026
Die UEFA darf das mafiöse Spiel nicht mitspielen.
— Drei im Weggla (@weggla) July 29, 2026
die wm ist ohne europa wertlos, aber die uefa ist schuld, wenn diese nämlich mut hätte, würde sie sofort boykottieren. aber auch die uefa nimmt gerne das geld! die uefa hat eigentlich die macht-nicht die fifa
— Ginajoe (@Ginajoe19) July 29, 2026
Man sollte das konsequent zu Ende denken: Zur Teilnahme berechtigt nicht mehr eine Quali, sondern ein Startgeld. Rote und gelbe Karten werden gg. Gebühr aufgehoben und der Weltmeistertitel wird versteigert.
Und natürlich Trinkpausen aller 5 Minuten.— Frank, unbewaffnet, ungefährlich (@Franknatuerlich) July 29, 2026
Liebe UEFA: es wird Zeit zu gehen.
— Atogrim von Draken 🇪🇺🇩🇪 (@SiriusDrakeCGBI) July 29, 2026
Fußball ist keine Aktie und eine WM kein Spekulationsobjekt. Wer Anteile an der WM an Investoren verkaufen will, stellt Rendite über Sport, Fans und Tradition. Die FIFA treibt die Kommerzialisierung weiter voran, bis nur noch ein milliardenschweres Geschäftsmodell übrig bleibt.
— Andy (@Andy82523476579) July 29, 2026
Infantino weiss, das er sich mit “Mehr Geld für die Verbände” die ein oder andere Stimme kaufen kann.
Besonders im afrikanischen Raum, wo die FIFA – Millionen schon jetzt jeder Jahr “verschwinden”.
Fazit:
Er wird die 106 Stimmen dafür bekommen.
Frage:
Was macht dann die UEFA— DerSichDenWolfTanzt :-)📯💚 (@RB_Power_HAL) July 29, 2026
Die UEFA ist der einzige Kontinentalverband, der sich gegen die FIFA auflehnt. Von den anderen wird da nichts kommen.
— PlusNachspielzeit (@90Minuten1) July 29, 2026
Die FIFA will Anteile an den kommerziellen Rechten ihrer Turniere an Investoren verkaufen.
Ich will unseren Fußball nicht verlieren.
Man kann nicht verkaufen, was einem nur anvertraut ist.#FIFA— Dr. Reinhold Lunow (@DrReinholdLunow) July 29, 2026
Geht’s bei der FIFA eig. noch um Sport oder nur noch um Aktienhandel hehe
— ErlangerFaultier 🦥 📯 (@ErlangerFauli) July 29, 2026
Infantinos FIFA ist faktisch längst kein Verein mehr. Wer die WM verhökert, betreibt keinen Sport, sondern reine Gewinnmaximierung. Dieser korrupte Milliardenkonzern tarnt sich nur als Verein, um Steuern zu sparen. Schafft diesen Gemeinnützigkeits-Schwindel endlich ab!
— Hanspeter Mathys (@hapemathys) July 29, 2026
Die FIFA hat das gleiche Problem wie die UN. Die Gleichheit aller Länder ist ein schönes Ideal, funktioniert aber nicht, wenn zu viele Länder von Typen vertreten werden, die nur in die eigene Tasche wirtschaften – und dennoch erwarten, dass Europa & Amerika die Zeche übernehmen.
— Johannes Zeller (@johanneszeller) July 29, 2026
UEFA sollte einfach die FIFA verlassen und eine Gegenorganisation gründen. Ich sehe keinen Grund, weshalb die UEFA damit nicht erfolgreich wäre. Innerhalb kürzester Zeit würden viele Länder folgen.
— Fabian Leybrock 🇩🇪🇪🇺🇺🇦 (@FLeybrock) July 28, 2026
Für mich hat sich mit dem Plan von FIFA- Präsident Gianni Infantino , die Rechte an der Weltmeisterschaft teilweise an private Investoren zu verscherbeln, meine Einstellung zum Profifußball endgültig verändert. Ja, Geld spielte schon immer eine Rolle, aber bei Infantino dreht…
— Waldemar Hartmann (@hartammann) July 29, 2026
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