Schweiz 🇨🇭
«Aargauer Zeitung»: «Jetzt will Infantino die WM verkaufen – und die Familie Trump soll involviert sein. Kann die Fussball-WM noch stärker kommerzialisiert werden, als dies beim Turnier in Kanada, Mexiko und den USA getan wurde? Wenn es nach FIFA-Präsident Gianni Infantino geht, wohl schon.»
«Blick»: «Ein Bericht der Times schlägt ein wie eine Bombe. Gianni Infantino hat neue revolutionäre Vorhaben für die Zukunft der Weltmeisterschaften. Ist auch Trump involviert?»
«Tages-Anzeiger»: «Wer investiert wie diese Kushner-Gruppe, hat nicht das Spiel im Kopf, sondern nur den eigenen Kontostand. Und um den zu verbessern, muss auch noch der allerletzte Dollar aus dem Fussball herausgepresst werden. Die Vorstufe der Veramerikanisierung des Fussballs hat diese WM geboten, unter anderem mit Trinkpausen und einer läppischen Halbzeitshow beim Final. Künftig muss es von allem noch mehr sein: mehr Mannschaften, mehr Spiele, mehr Turniere, mehr Werbung. Mehr Mannschaften heisst: 64 statt 48. Mehr Turniere: alle zwei Jahre statt alle vier. In beiden Fällen hat Infantino schon versucht, die Saat zu legen.»
Deutschland 🇩🇪
«Bild»: «Infantino stoppen oder raus aus der FIFA! Jetzt geht der FIFA-Präsident zu weit. Viel zu weit! Sein Plan, die WM über eine Firma stückchenweise zu verhökern, kann der Anfang vom Ende sein.»
«Kicker»: «Die UEFA muss Infantino stoppen. Mit der Ankündigung, die Weltmeisterschaft für Investoren zu öffnen, hat FIFA-Präsident Gianni Infantino Pläne geschmiedet, die all das bisher Dagewesene noch einmal in den Schatten stellen.»
«ntv»: «Wie viel Kommerz noch? FIFA-Chef Infantino gräbt im Nachgang der WM 2026 nach den nächsten sprudelnden Geldquellen. Und nimmt dabei den völligen Ausverkauf des Fussballs an Investoren ins Visier.»
«Spiegel»: «Infantino ist mit seinem Vorstoss gescheitert. Die Vehemenz, die ihm seit Dienstag entgegentritt, hat er unterschätzt. In einem Normaluniversum würde er sein Amt nun zur Verfügung stellen müssen. Aber es ist wenig normal bei der FIFA. Die UEFA hat ihre Stärke ausgespielt, endlich einmal, möchte man sagen. Immer wieder hat sie sich in der Vergangenheit weggeduckt. Als Gianni Infantino seinen Plan durchdrückte, Saudi-Arabien die Fussball-WM zuzuschanzen. Als er mit Donald Trump und dem Emir von Katar kuschelte.»
«Sportschau»: «FIFA-Chef Gianni Infantino will noch mehr Geld aus der Fussball-WM herausholen und Anteile am Turnier an private Investoren abtreten.»
«Süddeutsche Zeitung»: «Dieser Vorgang ist nun der ultimative Bruch zwischen UEFA und FIFA. Das Votum der Europäer dürfte nun entscheidend für den weiteren Verlauf der Debatte um den Verkauf der WM-Rechte sein. (…) Viele Fragen dieses geplanten Milliardendeals sind noch ungeklärt, aber Infantino lockt für ein schnelles Ja mit Millionenzahlungen: Bis zu 86 Millionen Euro für jeden Verband sollen es in den nächsten zwölf Jahren sein.»
«T-Online»: «Vielleicht wird er so zum Jens Spahn des Weltfussballs, und die Frage bleibt offen, für wen von beiden das eigentlich schlimmer ist: Ein Affärenprofi, der Skandal um Skandal auszusitzen vermag, stolpert letztlich über eine Unternehmung, deren Aussenwirkung er komplett unterschätzt hat. Das muss sein Ende sein. Dem Weltfussball hätte er mit seiner Selbstdemontage dann tatsächlich den grössten Gefallen seiner Amtszeit getan.»
England 🏴
Mirror: «Gianni Infantino muss gehen. Für den FIFA-Chef gibt es nach seiner brutalen Reaktion auf die WM-Pläne kein Zurück mehr.»
«BBC»: «Ganz abgesehen von dem Unbehagen, das viele angesichts der möglichen Beteiligung von Private-Equity-Investoren – und einer Person mit engen Verbindungen zu Donald Trump – empfinden werden, die im Mittelpunkt dieser Entwicklung stehen, findet auch ein Kampf um die Kontrolle über den Sport statt. Das erklärte Ziel der FIFA, den Sport weltweit weiterzuentwickeln, beunruhigt diejenigen, die dem Geschehen näherstehen.»
«Daily Star:» «Giannis Geldmacherei abgelehnt.»
«Guardian»: «Nimmt die FIFA den Volkssport und verkauft ihn? Nun ja, nur einen kleinen, ‹nicht-kontrollierenden› Anteil. Aber wessen Spiel ist es überhaupt? Wie Infantino in seinem 15-seitigen Instagram-Post betonte, hat die FIFA ‹an vorderster Front organisiert, hart gearbeitet und die beste Show der Welt auf die Beine gestellt›. Vielleicht sollte man der FIFA mal eine Pause gönnen?»
«Independent»: «Der beschämende Plan der FIFA, die Weltmeisterschaft zu verkaufen, stellt die grösste existenzielle Bedrohung für den Fussball aller Zeiten dar – aber wird ihn irgendjemand stoppen?»
«Mirror»: «Gianni Infantino muss gehen. Für den FIFA-Chef gibt es nach seiner brutalen Reaktion auf die WM-Pläne kein Zurück mehr.»
«The Sun»: «Welt des Schmerzes! Gianni Infantino plant schamlosen Verkauf der Weltmeisterschaft, während die UEFA wütend kritisiert.»
«The Times»: «WM zum Verkauf! Gianni Infantinos Geldgier steckt hinter dem Platz zur Privatisierung der WM.»
Frankreich 🇫🇷
«L’Équipe:» «Die Drohung mit einem Boykott. Das von FIFA-Präsident Gianni Infantino zur Steigerung der Einnahmen befürwortete Projekt hat in Europa heftige Kritik hervorgerufen. Die europäischen Verbände haben nun beschlossen, ihren Worten Taten folgen zu lassen.»
«Le Figaro»: «Gianni Infantinos neueste Laune. Nur gut eine Woche nach dem Ende der umstrittenen Weltmeisterschaft 2026 sorgt der FIFA-Präsident weiterhin für Schlagzeilen.»
«Le Parisien»: «Eine Bombe! Während Gianni Infantinos Projekt, die FIFA über ein kommerzielles Unternehmen für private Investoren zu öffnen, einen regelrechten Tsunami in der Fussballwelt ausgelöst hat, gab die UEFA bekannt, dass ihre 55 Mitgliedsverbände einstimmig beschlossen haben, den Boykott der Weltmeisterschaft zu unterstützen.»
«RMC Sport»: «Ein revolutionäres Projekt, ein Schlüsselmoment in der Fussballgeschichte. Was wäre, wenn Gianni Infantino die FIFA in eine neue Ära führen würde? Infantinos verlockendes Versprechen an kleine Verbände zur Verteidigung seines umstrittenen Geschäftsvorhabens.»
Italien 🇮🇹
«Gazzetta dello Sport»: «Im Fussball bricht das Chaos aus. Die FIFA bietet die WM zum Verkauf an: Anteile sollen an privat finanzierte Unternehmen gehen. Wird die WM künftig alle zwei Jahre stattfinden?»
«Corriere dello Sport»: «UEFA fordert FIFA heraus: Der Konflikt hat eine beispiellose Eskalation erreicht.»
Spanien 🇪🇸
«AS»: «In der Fussballwelt ist eine Bombe geplatzt. Offener Streit zwischen Ceferin und Infantino über die Idee. Die UEFA schaut nicht tatenlos zu und hat eine eindringliche Warnung an alle Beteiligten ausgesprochen.»
«Marca»: «Infantino plant, die Weltmeisterschaft an einen Fonds zu verkaufen, dessen CEO er sein möchte, und die UEFA wettert heftig gegen ihn. Kritiker befürchten, dies könnte eine Bombe für den Fussball platzen lassen.»
«Mundo Deportivo»: «Im Fussball ist eine totale Krise ausgebrochen.»
Norwegen 🇳🇴
«Dagbladet»: «Einer der grössten Machtkämpfe im internationalen Fussball seit Jahrzehnten steht kurz vor der Eskalation. Hintergrund ist ein tiefgreifender Konflikt mit FIFA-Präsident Gianni Infantino darüber, wie der Weltfussball regiert und finanziert werden soll.»
«NRK»: «Das ist das Ende der FIFA, wie wir sie kennen. Es ist Teil eines Grössenwahns, der angesichts der Einnahmen, die die Weltmeisterschaft in den USA generiert hat, verständlich ist, aber so kann es hier im Fussball nicht weitergehen.»
Österreich 🇦🇹
«Krone»: «Paukenschlag! Seele verkauft? Jetzt droht sogar ein Mega-Boykott. Entsetzen in der Fussballwelt: Die Pläne von FIFA-Boss Gianni Infantino, der die Weltmeisterschaft künftig verkaufen will, sorgen für kollektives Kopfschütteln.»
«oe24»: «Jetzt eskaliert der Fussball-Krach endgültig.»
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